HERZLICH WILLKOMMEN BEIM

Freundeskreis GRASSI Museum für Angewandte Kunst e. V.

Das Museum ist ab dem 18.01.2022 wieder geöffnet!

Die vier Sonderausstellungen ANALOG TOTAL, FOTOBÜCHER, GLÄSERNE STEINE und FRAGILE PRACHT können nun entdeckt werden, ebenso wie die Ständigen Ausstellungen.

Bitte beachten Sie für Ihren Besuch die 2G-Regel (Geimpft / Genesen) und die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske (bzw. einer medizinischen Maske bei Besuchern von 6 bis 16 Jahren) im Museum.

Weitere Informationen zu den derzeit geltenden Maßnahmen und zum Hygienekonzept finden Sie auf der Internetseite des Museums :  www.grassimak.de/besuch/aktuelle-informationen/

 

Als generationsübergreifende, lebendige Gemeinschaft engagieren wir uns für die Erschließung, Erhaltung und Vermehrung der einzigartigen Sammlungen des GRASSI Museums für Angewandte Kunst in Leipzig. Unser vielfältiges Veranstaltungsprogramm führt Menschen zusammen, die ihre Freude an guter Gestaltung, angewandter Kunst und Design, in ideeller und substanzieller Absicht zu Gunsten des Museums miteinander teilen möchten. Neben dem Angebot von Führungen, Previews, Studiobesuchen, Künstlergesprächen, Vorträgen und Bildungsreisen liegt uns die Anregung kooperativer Kulturprojekte, die Förderung zeitgenössischer Handwerkskünstlerinnen und –künstler sowie der Erhalt und die Erweiterung des GRASSI Museums als Baudenkmal  besonders am Herzen. 

Bauhaus_Sachsen Führung Dr. Thormann | Foto: Schnuppe vGwinner
Pfeilerhalle Grassi Museum, Leipzig, Presserundgang GRASSIMESSE | Foto: Schnuppe vGwinner

Das GRASSI Museum …

… für Angewandte Kunst in Leipzig ist nach dem Kunstgewerbemuseum Berlin das älteste Museum dieser Art Deutschlands. Mit seinen Sammlungen und Ausstellungen zu Handwerkskunst, Design, Fotografie und Architektur gehört es zu den bedeutendsten Häusern in Europa. Die alljährliche Grassimesse gilt als internationales Forum für zeitgenössisches Kunsthandwerk und Design. Die ständigen Sammlungen geben Einblick in 3.000 Jahre Kunst- und Kulturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart. 

Das Gebäude wurde 1925 bis 1929 als mehrflügelige Architektur errichtet, die eine klare, funktionalistisch orientierte Formensprache mit den expressiven Schmuckformen des Art déco verbindet. Die einzigartige expressionistische Pfeilerhalle sowie das mit Fenstern des Bauhauskünstlers Josef Albers ausgestattete Treppenhaus, der idyllische, mit Skulpturen besetzte Rehgarten sowie die lichtdurchflutete Orangerie sind architektonische Highlights des Hauses, für das sich der Freundeskreis mit großer Freude engagiert.

Rehgarten, mit Bronzefigur „Diana mit Hirschkuh“ | Foto: Esther Hoyer

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