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	<title>Freundeskreis GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig e.V.</title>
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	<description>Informationen rund um den Freundeskreis und die Arbeitskreise</description>
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		<title>Vortrag &#8220;Das Fotoarchiv Seidel 1884-1952&#8243;</title>
		<link>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/02/vortrag-das-fotoarchiv-seidel-1884-1952/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 07:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Gromke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Dokumentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag &#8220;Das Fotoarchiv Seidel 1884-1952 &#8211; eine fotografische Dokumentation von der Bergung bis zum Internet&#8221; Im Rahmen des Arbeitskreises Digitale Dokumentation des Freundeskreises GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Leipzig, hielt Günther Gromke einen Vortrag mit interessanten Bildern über die digitale Erschließung eines einzigartigen Fotoarchives mit folgenden Schwerpunkten: Entstehungsgeschichte des Archives Zustand bei der Übernahme und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag &#8220;Das Fotoarchiv Seidel 1884-1952 &#8211; eine fotografische Dokumentation von der Bergung bis zum Internet&#8221;</p>
<p>Im Rahmen des Arbeitskreises Digitale Dokumentation des Freundeskreises GRASSI Museum für Angewandte Kunst, Leipzig, hielt Günther Gromke einen Vortrag mit interessanten Bildern über die digitale Erschließung eines einzigartigen Fotoarchives mit folgenden Schwerpunkten:</p>
<ul>
<li>Entstehungsgeschichte des Archives</li>
<li>Zustand bei der Übernahme und Bergung</li>
<li>Pilotprojekt zur Digitalisierung</li>
<li>Sicherungs- und Erschließungsaspekt der Digitalisierung</li>
<li>Das Museum Fotoatelier Seidel</li>
<li>Ausblick auf die Fertigstellung des Gesamtprojektes.</li>
</ul>
<p>Der Vortrag fand am 01.03.2009 im Rahmen des Veranstaltungsprogrammes des GRASSI Museums für Angewandte Kunst, Leipzig, statt.</p>
<div id="attachment_454" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-454" title="Ansicht_Fotoatelier_Seidel_GG" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/Ansicht_Fotoatelier_Seidel_GG-300x224.jpg" alt="Ansicht Museum Fotoatelier Seidel" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Ansicht Museum Fotoatelier Seidel</p></div>
<div id="attachment_455" class="wp-caption alignright" style="width: 168px"><img class="size-medium wp-image-455" title="Archivansicht" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/Archivansicht-225x300.jpg" alt="Ansicht aus dem Archiv im Urzustand" width="158" height="210" /><p class="wp-caption-text">Ansicht aus dem Archiv im Urzustand</p></div>
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		<title>&#8220;Grassifrühstück&#8221; &#8211; etwas anders</title>
		<link>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2013/04/grassifruhstuck-etwas-anders/</link>
		<comments>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2013/04/grassifruhstuck-etwas-anders/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Treuger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grassifrühstück]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir weisen auf unser nächstes &#8220;Grassifrühstück&#8221; hin. Einmal im Jahr ist der Treffpunkt nicht das Museum, sondern wir begeben uns auf Exkursion in Leipzig. Ein Rundgang durch das Waldstraßenviertel von Leipzig am 11.05.2013 mit dem Architekten Bernd Sikora  wird die letzte Veranstaltung vor der Sommerpause sein. Beginn 11.00 Uhr, Treffpunkt am Naturkundemuseum Leipzig Im September [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir weisen auf unser nächstes &#8220;Grassifrühstück&#8221; hin. Einmal im Jahr ist der Treffpunkt nicht das Museum, sondern wir begeben uns auf Exkursion in Leipzig.</p>
<p>Ein Rundgang durch das <strong>Waldstraßenviertel</strong> von Leipzig am <strong>11.05.2013 mit dem Architekten Bernd Sikora</strong>  wird die letzte Veranstaltung vor der Sommerpause sein.</p>
<p><strong>Beginn 11.00 Uhr, Treffpunkt am Naturkundemuseum Leipzig</strong></p>
<p>Im <strong>September</strong> treffen wir uns wieder am <strong>14.09.2013 im Grassimuseum</strong>. Frau <strong>Dr. Birgit Heise</strong>, Museum für Musikinstrumente, wird uns 11.00 Uhr durch die <strong>Sonderausstellung „Goldene Klänge im mystischen Grund: Musikinstrumente für Richard Wagner“</strong> führen.</p>
<p>Sie sind sehr herzlich willkommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jutta Treuger<br />
Web-Admin/Freundeskreis<br />
im Auftrag von<br />
Jochen Geyer<br />
stellv. Vorsitzender Freundeskreis</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Jugendstil bis Gegenwart&#8221; &#8211; der mit Spannung erwartete dritte Teil der Dauerausstellung wurde am 4. März eröffnet</title>
		<link>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2012/03/1398/</link>
		<comments>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2012/03/1398/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 17:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Gromke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Terminübersicht]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen & Exkursionen]]></category>

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		<description><![CDATA["Jugendstil bis Gegenwart" - der mit Spannung erwartete dritte Teil der Dauerausstellung wird am 04. März eröffnet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1682" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/12101_2_021.jpg" rel="lightbox[1398]"><img class="size-medium wp-image-1682       " title="Ansprache des Oberbürgermeisters" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/12101_2_021-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Ansprache unseres Oberbürgermeisters Burkhard Jung in der Pfeilerhalle © Gunter Binsack</p></div>
<p style="text-align: left;">Mit der Eröffnung des dritten und letzten Teils der Dauerausstellung wurde nicht nur die meisterhafte Bewältigung eines immensen Arbeitsprogrammes aller Mitarbeiter des Museums gekrönt. Der 4. März 2012 war auch ein emotionaler Höhepunkt. 68 Jahre nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg ist das GRASSI Museum endlich komplett wieder hergestellt und kann seiner führenden Rolle auch in der Öffentlichkeit gerecht werden.</p>
<p style="text-align: left;">In den Festreden kam neben unserer Direktorin, Frau Dr. Hoyer, dem Leipziger Oberbürgermeister, Herrn Burkhard Jung, und dem Direktor des Victoria and Albert Museums, London, Herrn Prof. Dr. Martin Roth, auch unser Freundeskreis zu Wort. Damit bot sich eine herausragende Gelegenheit, uns an solch prominenter Stelle einbringen zu können. Fotos folgen in Kürze. Schauen Sie in den nächsten Tagen einfach mal wieder auf unsere Homepage.</p>
<p style="text-align: left;">Eine Sonderbeilage der Leipziger Volkszeitung vom 3. März war ausschließlich dem GRASSI Museum für Angewandte Kunst und dem dritten Teil der Dauerausstellung &#8220;Jugendstil bis Gegenwart&#8221; gewidmet. Auf einer ganzen Seite konnte der Freundeskreis ausführlich über seine Aktivitäten berichten.</p>
<p style="text-align: left;">Wir wünschen &#8220;unserem&#8221; Museum für die Zukunft einen großen Ansturm interessierter Besucher und viele erfolgreiche Sonderausstellungen. Der Freundeskreis wird es mit aller Kraft dabei unterstützen.</p>

<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2012/03/1398/12101_2_021/' title='12101_2_021'><img width="150" height="150" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/12101_2_021-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="12101_2_021" title="12101_2_021" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2012/03/1398/12101_2_151/' title='12101_2_151'><img width="150" height="150" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/12101_2_151-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="12101_2_151" title="12101_2_151" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2012/03/1398/12101_2_192/' title='12101_2_192'><img width="150" height="150" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/12101_2_192-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="12101_2_192" title="12101_2_192" /></a>

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		<title>15.09.2012: Exkursion nach Zwickau und Waldenburg</title>
		<link>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2012/10/exkursion-nach-zwickau-und-waldenburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 17:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Treuger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen & Exkursionen]]></category>

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		<description><![CDATA[47 Mitglieder und Gäste machten sich frühmorgens auf den Weg. Im Bus erste Informationen von Jochen Geyer und Professor Nadolski zu geschichtlichen Themen im Zusammenhang mit den Reisezielen: Die Herren von Schönburg als Jäger und Sammler, über Rezesse (Vergleiche) zwischen dem Haus Schönburg und den Wettinern. In Zwickau &#8211; einst Reichsstadt, nach Wittenberg zweitwichtigste Reformationsstadt, reich durch Steinkohle, Porzellan-, Textil-, Autoherstellung &#8211; empfing uns Stadtführer Professor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>47 Mitglieder und Gäste machten sich frühmorgens auf den Weg. Im Bus erste Informationen von Jochen Geyer und Professor Nadolski zu geschichtlichen Themen im Zusammenhang mit den Reisezielen: Die Herren von Schönburg als Jäger und Sammler, über Rezesse (Vergleiche) zwischen dem Haus Schönburg und den Wettinern. In Zwickau &#8211; einst Reichsstadt, nach Wittenberg zweitwichtigste Reformationsstadt, reich durch Steinkohle, Porzellan-, Textil-, Autoherstellung &#8211; empfing uns Stadtführer Professor Dr. Jürgen Händler als äußerst sachkundiger und humorvoller Stadtführer.</p>
<p>Von Schloss Osterstein (ehemals Zuchthaus mit berühmten Insassen: Karl May, August Bebel) vorbei am Gewandhaus, dem Thomas-Mün(t)zer-Denkmal, dem Dom St. Marien zu den Priesterhäusern, den ältesten erhaltenen Wohnbauten Mitteldeutschlands - wir fühlten uns ins Mittelalter versetzt. Weiter vorbei am Gedenkrelief Agricola-Schumann (beide besuchten dieselbe Schule), am Robert-Schumann-Haus zum Rathaus &#8211; so bürgerfreundlich wünscht man sich eine Stadtverwaltung. Gedenken an Jacob Leupold, Vater der technischen Mechanik (&#8220;Theatrum Machinarum Generale Oder Schauplatz Des Grundes Mechanischer Wissenschafften&#8221;).</p>
<p>Wohlverdiente Mittagspause im Brauhaus. Mit dem Bus dann weiter nach Waldenburg, berühmt durch sein Steinzeug. Noch sechs Töpfereien bestehen. Der Grünfelder Park ist ein wenig bekanntes Juwel der Landschaftsgestaltung. Die promovierende Parkführerin erläuterte Entstehung (Graf Otto Carl Friedrich von Schönburg-Waldenburg), gedanklichen Hintergrund (Naturliebe, Freimaurerei, Erziehung des Volkes) und Bedeutung der Bauten. Glanzpunkt ist das klassizistische Badehaus, zu dem man durch das Portal &#8216;Der stillen Naturfreude&#8217; gelangt. Viel mehr Zeit brauchte man, um alle die Natur- und architektonischen Schönheiten zu genießen.</p>
<p>Letzte Etappe der Exkursion: Das Fürstliche Naturalienkabinett im  Museum Waldenburg. Wichtiger Bestandteil ist die Linck-Sammlung, einst in der Löwenapotheke in Leipzig. Für Möbelfreunde eine besondere Freude: Der gesamte Kabinettsbestand ist noch in den originalen Möbeln untergebracht, so dass er nicht nur etwas für Natur-, sondern auch für Museumsfreunde ist.<br />
Abschluss ein Kaffeeklatsch für eine erste Auswertung der Exkursion. Fazit: Eine wohlgelungene Exkursion bei gutem Wetter, liebevoll und fachlich gut vorbereitet, allgemeine Zufriedenheit. Im Bus dann bei der Heimfahrt Applaus für die Organisatoren und Referenten und ein Obolus für den freundlichen Fahrer.</p>
<p>Text und Foto A. Camphausen</p>
<dl id="attachment_2104" class="wp-caption alignleft" style="width: 365px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/10/Exkursion_Zwickau_2012.jpg" rel="lightbox[2105]"><img class=" wp-image-2104" title="Exkursion_Zwickau_2012" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/10/Exkursion_Zwickau_2012-250x187.jpg" alt="" width="355" height="294" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Grünfelder Park in Waldenburg</dd>
</dl>
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		</item>
		<item>
		<title>31. Januar 2010 &#8211; Zwei auf einen Streich</title>
		<link>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2010/01/zwei-auf-einen-streich-das-durfen-sie-nicht-verpassen/</link>
		<comments>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2010/01/zwei-auf-einen-streich-das-durfen-sie-nicht-verpassen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 17:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Gromke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen & Exkursionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab 31. Januar 2010 erstrahlt die originalgetreu rekonstruierte Pfeilerhalle in neuem Glanz und gleichzeitig eröffnet unser Museum den zweiten Teil der Ständigen Ausstellung &#8220;ASIATISCHE KUNST. Impulse für Europa&#8221;. Schon der Titel der Ausstellung klingt äußerst spannend, weist er doch darauf hin, dass weitab von eurozentristischer Sicht Europas Befruchtung von außen im Mittelpunkt steht. Ein wesentlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_827" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-827 " title="IMG_0452_400x275" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/IMG_0452_400x2751-300x200.jpg" alt="Eröffnungsfeier am 31.01.2010" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Eröffnungsfeier in der Pfeilerhalle am 31.01.2010</p></div>
<p style="text-align: left;">Ab 31. Januar 2010 erstrahlt die originalgetreu rekonstruierte Pfeilerhalle in neuem Glanz und gleichzeitig eröffnet unser Museum den zweiten Teil der Ständigen Ausstellung &#8220;ASIATISCHE KUNST. Impulse für Europa&#8221;.</p>
<p style="text-align: left;">Schon der Titel der Ausstellung klingt äußerst spannend, weist er doch darauf hin, dass weitab von eurozentristischer Sicht Europas Befruchtung von außen im Mittelpunkt steht. Ein wesentlicher Teil der Ausstellung ist in den Vitrinen auf der Empore der Pfeilerhalle zur Schau gestellt, was dem inhaltlichen Höchstanspruch die Raffinesse der Präsentation im wieder entstandenen Art-déco-Ambiente der Pfeilerhalle zur Seite stellt. In den Vitrinen auf der Hauptebene der Pfeilerhalle können Sie zusätzlich in der Sonderausstellung &#8220;Japanische Keramik der Gegenwart&#8221; vergleichende Betrachtungen zu den historischen Vorbildern anstellen.</p>
<p style="text-align: left;">Lassen Sie sich diese Höhepunkte nicht entgehen und genießen Sie einen Besuch. Er wird Ihnen Anregungen  geben für angeregte Diskussionen im Kreis von Fachleuten, Freunden und in der Familie, womit Sie gleich nach dem Besuch im Café Enk bei einem beschaulichen Ausklang beginnen können.</p>
<p style="text-align: left;">Herzliche Gratulation an alle, die zu diesem wunderbaren architektonischen Kleinod und der hervorragenden Ausstellung ihren Beitrag geleistet haben!</p>
<p style="text-align: left;">Möchten Sie mehr wissen, vielleicht auch einmal hinter die Kulissen schauen und eventuell selbst mit am Geschehen in diesem interessanten Museum teilhaben? Der Freundeskreis des GRASSI Museums für Angewandte Kunst bietet die ideale Plattform für alle, die sich für das Museum engagieren möchten, ob jung oder reifer, ob Profi oder Laie. Jeder kann Wertvolles einbringen. Für weitere Informationen steht Ihnen der Vorstand in der Sprechstunde zum GRASSI Frühstück jeden zweiten Sonntag im Monat (Sept. bis Mai) ab 10.00 Uhr im Museumscafé Enk gern zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschluß der Projektarbeit der HTWK-Studentinnen</title>
		<link>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2007/10/abschlus-der-projektarbeit-der-htwk-studentinnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 11:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Gromke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Dokumentation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://freundeskreis.culturdigital.de/blog/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Am 05.10.07 wurden die Ergebnisse der Projektarbeit &#8220;Dokumentation der Arbeitsprozesse im GRASSI MAK&#8221; durch Studentinnen der HTWK Leipzig abschließend präsentiert. Die Studentinnen Kathrin Stein, Tina Köhler und Yvonne Franke an der Fachrichtung Museologie der HTWK Leipzig präsentierten am Nachmittag des 05. Oktober 2007 im GRASSI MAK die Ergebnisse ihrer einjährigen Projektarbeit zur Dokumentation der Arbeitsprozesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 05.10.07 wurden die Ergebnisse der Projektarbeit &#8220;Dokumentation der Arbeitsprozesse im GRASSI MAK&#8221; durch Studentinnen der HTWK Leipzig abschließend präsentiert.</p>
<p>Die Studentinnen Kathrin Stein, Tina Köhler und Yvonne Franke an der Fachrichtung Museologie der HTWK Leipzig präsentierten am Nachmittag des 05. Oktober 2007 im GRASSI MAK die Ergebnisse ihrer einjährigen Projektarbeit zur Dokumentation der Arbeitsprozesse im Museum, die unter kompetenter Anleitung von Frau Prof. Scheffel durchgeführt wurde. Im Museum leitete Frau Ute Camphausen die Arbeiten an. Ziel des Projektes war die Erarbeitung einer Entscheidungsvorlage für die Softwareauswahl zur digitalen Dokumentation im GRASSI MAK.</p>
<p>In der Zeit vom Oktober 2006 bis März 2007 haben die Studentinnen anhand von ca. 1000 Musterobjekten deren Durchlauf durchs Museum und die verwendeten Formulare und Methoden zur Dokumentation untersucht, Mitarbeiter in persönlichen Interviews dazu befragt und in einer ca. 50seitigen Ausarbeitung zur Analyse der Prozesse verdichtet.</p>
<p>In einem zweiten Schritt bis zum September 2007 fertigten die Studentinnen den Entwurf eines Datenfeldkataloges an, der wesentlicher Bestandteil des Sollkonzeptes ist.</p>
<p>Wenn sich der mit der Neueröffnung im Dezember verbundene Arbeitsdruck im kommenden Jahr wieder etwas reduziert, soll die Realisierungsphase beginnen. Dann wird sich unser Arbeitskreis aktiv einbringen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AK Jugendstil stellt sich vor</title>
		<link>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/11/ag-jugendstil/</link>
		<comments>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/11/ag-jugendstil/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner Pietag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendstil]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitskreis Jugendstil Kontakt: Reiner Pietag, Tel.: 0341-46 16 890, Mail: reinerpt@kabelmail.de Rainer Reusch, Tel.: 0341-86 13 808, Mail: rainer.reusch@leipzig.de Die Veranstaltungen des AK Jugendstil finden regelmäßig am zweiten Mittwoch des Monats um 19:30 Uhr in den Werkstatträumen der Museumspädagogik im Grassimuseum (Johannisplatz 5 – 11, 04103 Leipzig), Eingang Täubchenweg, statt (Juli und August sind den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: left;">Arbeitskreis Jugendstil</h1>
<p style="text-align: left;"><strong>Kontak</strong>t:<br />
Reiner Pietag, Tel.: 0341-46 16 890, Mail: <a href="mailto: reinerpt@kabelmail.de">reinerpt@kabelmail.de</a><br />
Rainer Reusch, Tel.: 0341-86 13 808, Mail: <a href="mailto:rainer.reusch@leipzig.de">rainer.reusch@leipzig.de</a></p>
<p style="text-align: left;"><em> </em><em><strong> </strong></em></p>
<p style="text-align: left;"><em><strong>Die Veranstaltungen</strong> des AK Jugendstil finden regelmäßig am <span style="text-decoration: underline;">zweiten Mittwoch des Monats</span> um 19:30 Uhr in den Werkstatträumen der Museumspädagogik im Grassimuseum (Johannisplatz 5 – 11, 04103 Leipzig), Eingang Täubchenweg, statt </em>(<em>Juli und August sind den Ferien vorbehalten).</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><img class="aligncenter size-full wp-image-757" title="Bild1" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/Bild1.jpg" alt="Bild1" width="560" height="373" /><br />
</em></p>
<p style="text-align: left;"><em><strong>Die nächste Veranstaltung</strong>:</em></p>
<p style="text-align: left;">12.  Mai 2010:  &#8220;Architektur um 1900 in Namibia&#8221; Präsentation Frau Marita Läppchen</p>
<p style="text-align: left;"><em><br />
</em></p>
<p style="text-align: left;">Der <strong>Jugendstil</strong> war eine Kunstrichtung um 1900, die durch Wiederbelebung des Handwerks und künstlerischer Gestaltung die Verflachung des Geschmacks durch industriell hergestellte Massenartikel überwinden wollte. Tiltelbilder der namensgebenden Münchner <span style="text-decoration: underline;">Zeitschrift</span> wurden übrigens in Leipzig gedruckt.</p>
<p style="text-align: left;">Der neue Stil verbreitete sich unter verschiedenen Namen (Sezessionsstil, Art nouveau, Modern style, Style Liberty ) in vielen Industriestaaten und umfasste bald alle Lebensbereiche.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Man kann einen <span style="text-decoration: underline;">floralen Stil</span>, der auf Naturstudien und ihren Abstraktionen beruht und anfangs in Frankreich verbreitet war, sowie einen <span style="text-decoration: underline;">geometrischen Stil, </span>der später in Wien entstand, unterscheiden. Den Titel Gesamtkunstwerk verdienen insbesondere Villen für Industrielle, die von berühmten Künstlern (oft Malern) gestaltet waren und die <span style="text-decoration: underline;">Außenhülle</span>, die <span style="text-decoration: underline;">Innnenarchitektur</span>, die <span style="text-decoration: underline;">Möbel</span> und  den <span style="text-decoration: underline;">Tischschmuck</span> sowie die <span style="text-decoration: underline;">Kleidung</span> der Gnädigen Frau umfasste. Auch durch Verwendung kostbarer Materialien waren sie nur einem kleinen Kreis zugänglich und standen damit im Widerspruch zur ursprünglichen Idee.</p>
<p style="text-align: left;">Nach 1910 versachlichte der Geschmack und spätestens ab dem I. Weltkrieg verschwand der Jugendstil. Nach dem II. Weltkrieg war er als Kitsch verschrien, das lag an der oft mit gleichem Dekor versehenen überkommenen Massenware. Erst langsam wächst die Wertschätzung gut gestalteter unikater Gegenstände und Architektur (heutige Architekten bevorzugen als privates Domizil selten ihre eigenen Schöpfungen).</p>
<p style="text-align: left;">Die Arbeitsgruppe Jugendstil hat sich zur Aufgabe gemacht, mit selbstgestalteten Vorträgen möglichst alle Bereiche des Stils zu erkunden (wir sind keine Kunstwissenschaftler), mit <span style="text-decoration: underline;">Exkursionen</span> das Wissen zu vertiefen und anschaulich zu machen und nicht zuletzt die bisherige Lücke in der Präsentation des Museums für Angewandte Kunst zu überbrücken (voraussichtlich wird der Ausstellungsbereich Jugendstil erst 2011 eröffnet).</p>
<p style="text-align: left;">Einige Beispiele für Vorträge finden Sie durch Anklicken:</p>
<p style="text-align: left;">- <a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/Buntpapiere.jpg" target="_blank" rel="lightbox[248]">Buntpapiere</a></p>
<p style="text-align: left;">- <a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Glasfenster.jpg" target="_blank" rel="lightbox[248]">Glasfenster</a></p>
<p style="text-align: left;">- <a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Gaudi.jpg" target="_blank" rel="lightbox[248]">Gaudi (Span. Architekt)</a></p>
<p style="text-align: left;">- <a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Klinger.jpg" target="_blank" rel="lightbox[248]">Max Klinger </a></p>
<p style="text-align: left;">- <a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Plastik.jpg" target="_blank" rel="lightbox[248]">Plastik</a></p>
<p style="text-align: left;">- <a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Riga.jpg" target="_blank" rel="lightbox[248]">Riga</a></p>
<p style="text-align: left;">- <a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Wien.jpg" target="_blank" rel="lightbox[248]">Wien</a></p>
<p style="text-align: left;">- <a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Zinn.jpg" target="_blank" rel="lightbox[248]">Zinn</a></p>
<p style="text-align: left;">- <a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Exkursionen.jpg" target="_blank" rel="lightbox[248]">Exkursionen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ankauf des &#8220;Orchid Shoe&#8221; über Kleinstspenden</title>
		<link>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2013/04/ankauf-des-orchid-shoe-uber-kleinstspenden/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 07:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Gromke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/?p=2404</guid>
		<description><![CDATA[Mit einer Kleinstspende über betterplace (siehe rechts unten) können Sie ganz unkompliziert zum Ankauf des &#8220;Orchid Shoe&#8221; zur Vervollständigung der Sammlung des GRASSI Museums für Angewandte Kunst beitragen. Der Freundeskreis GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig e.V. unterstützt dieses einzigartige Haus mit Mitteln zum Ankauf neuer Ausstellungsobjekte. Inspiriert durch die aktuelle Sonderausstellung &#8220;Starker Auftritt. Experimentelles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Kleinstspende über betterplace (siehe rechts unten) können Sie ganz unkompliziert zum Ankauf des &#8220;Orchid Shoe&#8221; zur Vervollständigung der Sammlung des GRASSI Museums für Angewandte Kunst beitragen.</p>
<p>Der Freundeskreis GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig e.V. unterstützt dieses einzigartige Haus mit Mitteln zum Ankauf neuer Ausstellungsobjekte. Inspiriert durch die aktuelle Sonderausstellung &#8220;Starker Auftritt. Experimentelles Schuh-Design&#8221; möchten wir dem Museum mit Ihrer Hilfe die Mittel zum Ankauf dieses tollen Schuhmodells zur Verfügung stellen.</p>
<p>Orchid Shoe von Jan Jansen</p>
<p>Niederlande, 2012/13</p>
<p>Jan Jansen ist einer der bekanntesten niederländischen Schuhdesigner und entwirft seit den 1960er Jahren innovative, extravagante, aber immer bequeme Schuhe. In seinem langen Berufsleben hat er mit Labels wie Christian Dior, Bally, Oilily und Charles Jourdan, in Deutschland unter anderem mit Peter Kaiser und Bama, zusammengearbeitet. Daneben entwirft er seit den 1970er Jahren seine eigenen Kollektionen. Jüngster Entwurf ist der &#8220;Orchid Shoe&#8221;, über den er sagt, dass ihn Orchideen schon immer fasziniert hätten. Doch seitdem er weiß, dass es auch die Gattung der &#8220;Frauenschuhe&#8221; gebe, sei seine Bewunderung noch mehr gewachsen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitskreis Jugendstil Leipzig &#8211; Termine I.Quartal 2013</title>
		<link>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2013/01/arbeitsgruppe-jugendstil-leipzig-termine-i-quartal/</link>
		<comments>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2013/01/arbeitsgruppe-jugendstil-leipzig-termine-i-quartal/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 22:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Treuger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugendstil]]></category>
		<category><![CDATA[Terminübersicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/?p=2276</guid>
		<description><![CDATA[09. Januar 2013, 19:30 Uhr Werkstatträume der Museumspädagogik im Grassimuseum Thema: „Jugendstilgebäude in Brüssel“ Präsentation Herr Reiner Pietag &#160; 13. Februar 2013, 19:30 Uhr Werkstatträume der Museumspädagogik im Grassimuseum Thema: „Barcelona – auf den Spuren Antonio Gaudis, Teil 1“ Präsentation Frau Annerose Stübiger (Termin musste vom März vorgezogen werden!) &#160; 13. März 2013, 18:30 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>09. Januar 2013, 19:30 Uhr</strong></p>
<p>Werkstatträume der Museumspädagogik im Grassimuseum</p>
<p>Thema: „Jugendstilgebäude in Brüssel“</p>
<p>Präsentation Herr <strong>Reiner Pietag</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>13. Februar 2013, 19:30 Uhr</strong></p>
<p>Werkstatträume der Museumspädagogik im Grassimuseum</p>
<p>Thema: „Barcelona – auf den Spuren Antonio Gaudis, Teil 1“</p>
<p>Präsentation Frau <strong>Annerose Stübiger</strong></p>
<p><em><span style="color: #ff0000;">(Termin musste vom März vorgezogen werden!)</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>13. März 2013, 18:30 Uhr</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Bildermuseum Leipzig</span></strong></p>
<p>gemeinsame Besichtigung der Werke Max Klingers</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Reiner Pietag / Leiter AK Jugendstil</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Archiv 07/08</title>
		<link>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0708/</link>
		<comments>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0708/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 12:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[studio junges design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/?p=593</guid>
		<description><![CDATA[Der Arbeitskreis GRASSI studio für junges design begann im Schuljahr 07/08 seine Tätigkeit.  Zusammen mit Markus Pfaff und Dr. Roland Meinel als Leiter waren zu Beginn des Schuljahres 12 Jugendliche angemeldet. Mehrere Projekte wurden in Angriff genommen, u.a.: Gestaltung von Ausstellungsaccessoires für die geplante Wiedereröffnung des GRASSI Museums für Angewandte Kunst Wir machen mit! Gestaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Arbeitskreis GRASSI studio für junges design begann im Schuljahr 07/08 seine Tätigkeit.  Zusammen mit Markus Pfaff und Dr. Roland Meinel als Leiter waren zu Beginn des Schuljahres 12 Jugendliche angemeldet. Mehrere Projekte wurden in Angriff genommen, u.a.:</p>
<ul>
<li style="text-align: left;">Gestaltung von Ausstellungsaccessoires für die geplante Wiedereröffnung des GRASSI Museums für Angewandte Kunst</li>
<li style="text-align: left;"><em>Wir machen mit! Gestaltung von  Ausstellungs-Accessoires  für die neue Dauerausstellung</em></li>
<li style="text-align: left;">Mein Lieblingsexponat als Pop-Up</li>
<li style="text-align: left;">Zu Besuch in der museumspädagogischen Abteilung &#8211; Wir gestalten Emaille-Schmuck</li>
<li style="text-align: left;">“Designer_Menü” &#8211; im Stil eines Designers ein Papierobjekt bauen und den Designer vorstellen &#8211; dazu ein farbenfreudiges Essen.</li>
</ul>

<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0708/thumb_1788877011/' title='jd_0708ausstell1'><img width="150" height="99" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/thumb_1788877011.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jd_0708ausstell1" title="jd_0708ausstell1" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0708/thumb_1788888711/' title='jd_0708_ausstell4'><img width="99" height="150" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/thumb_1788888711.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jd_0708_ausstell4" title="jd_0708_ausstell4" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0708/thumb_1788888311/' title='jd_0707ausstell3'><img width="150" height="131" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/thumb_1788888311.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jd_0707ausstell3" title="jd_0707ausstell3" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0708/thumb_1788883511/' title='jd_0708_ausstell4'><img width="66" height="150" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/thumb_1788883511.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jd_0708_ausstell4" title="jd_0708_ausstell4" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0708/thumb_1788878211/' title='jd_0708_ausstell2'><img width="99" height="150" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/thumb_1788878211.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jd_0708_ausstell2" title="jd_0708_ausstell2" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0708/thumb_1788785011/' title='jd_eat04'><img width="150" height="99" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/thumb_1788785011.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jd_eat04" title="jd_eat04" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0708/thumb_1788783611/' title='jd_0708_eat03'><img width="128" height="150" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/thumb_1788783611.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jd_0708_eat03" title="jd_0708_eat03" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0708/thumb_1788784211/' title='jd_0708_eat02'><img width="150" height="147" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/thumb_1788784211.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jd_0708_eat02" title="jd_0708_eat02" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0708/thumb_1788784711/' title='jd_0708-eat01'><img width="150" height="137" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/thumb_1788784711.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jd_0708-eat01" title="jd_0708-eat01" /></a>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Archiv 08/09</title>
		<link>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0809/</link>
		<comments>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0809/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 13:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[studio junges design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/?p=618</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Schuljahr lief die Arbeit nicht so gut an. Es waren wenig Teilnehmer angemeldet. Vielleicht ist die eigentlich geringe Teilnahmegebühr für den Rückgang verantwortlich. Für Markus Pfaff, der in Bad Ems eine Lehrer-Anstellung aufnahm, ist jetzt Katja Kummer, Studentin der Kunstpädagogik, als Leiterin tätig. Folgende Schwerpunkte haben wir theoretisch und und praktisch bearbeitet: Besuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Schuljahr lief die Arbeit nicht so gut an. Es waren wenig Teilnehmer angemeldet. Vielleicht ist die eigentlich geringe Teilnahmegebühr für den Rückgang verantwortlich. Für Markus Pfaff, der in Bad Ems eine Lehrer-Anstellung aufnahm, ist jetzt Katja Kummer, Studentin der Kunstpädagogik, als Leiterin tätig.</p>
<p>Folgende Schwerpunkte haben wir theoretisch und und praktisch bearbeitet:</p>
<ul>
<li>Besuch der Ausstellungen im GRASSI Museum für Angewandte Kunst (Dauerausstellung und Joe-Colombo-Design)</li>
<li>Besuch der Schausammlung &#8220;Design&#8221; des GRASSI Museums für Angewandte Kunst</li>
<li>“Es werde Licht” &#8211; Leuchten aus Japan- bzw. Chinapapier</li>
<li>Design aus Beton (Betonguss)</li>
<li>Glasgravur &#8211; wir gravieren Gläser mit Mustern und Zeichen</li>
</ul>

<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0809/jd_0809_beton4-2/' title='jd_0809_beton4'><img width="150" height="124" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/jd_0809_beton41.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jd_0809_beton4" title="jd_0809_beton4" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0809/jd_0809_beton1-2/' title='jd_0809_beton1'><img width="150" height="148" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/jd_0809_beton11.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jd_0809_beton1" title="jd_0809_beton1" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0809/jd_0809_beton2-2/' title='jd_0809_beton2'><img width="150" height="140" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/jd_0809_beton21.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jd_0809_beton2" title="jd_0809_beton2" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0809/jd_0809_beton3-2/' title='jd_0809_beton3'><img width="150" height="140" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/jd_0809_beton31.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jd_0809_beton3" title="jd_0809_beton3" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0809/jd_0809_papier4/' title='jd_0809_papier4'><img width="150" height="112" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/jd_0809_papier4.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jd_0809_papier4" title="jd_0809_papier4" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0809/jd-0809_papier2/' title='jd-0809_papier2'><img width="150" height="123" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/jd-0809_papier2.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jd-0809_papier2" title="jd-0809_papier2" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0809/jd_0809_papier1/' title='jd_0809_papier1'><img width="150" height="139" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/jd_0809_papier1.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jd_0809_papier1" title="jd_0809_papier1" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/archiv-0809/jd_0809_papier3/' title='jd_0809_papier3'><img width="150" height="85" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/jd_0809_papier3.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jd_0809_papier3" title="jd_0809_papier3" /></a>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausstellung HARMONIEN</title>
		<link>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/11/ausstellung-harmonien/</link>
		<comments>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/11/ausstellung-harmonien/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heidemarie Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textildesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/?p=439</guid>
		<description><![CDATA[Ausstellung von Applikationen des Arbeitskreises Textildesign in der Leipziger Musikalienhandlung Oelsner vom 28. August bis 11. November 2009 Harmonie gilt sowohl in der Musik als auch in der bildenden Kunst als ein wesentliches Gestaltungsprinzip, deshalb bot sich das von uns gewählte Thema direkt für diese Ausstellung an. Im Zusammenspiel von Formen, Farben und textilen Materialien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausstellung von Applikationen des Arbeitskreises Textildesign in der Leipziger Musikalienhandlung Oelsner vom 28. August bis 11. November 2009 </strong></p>
<p><strong>Harmonie </strong>gilt sowohl in der Musik als auch in der bildenden Kunst als ein wesentliches Gestaltungsprinzip, deshalb bot sich das von uns gewählte Thema direkt für diese Ausstellung an.</p>
<p>Im Zusammenspiel von Formen, Farben und textilen Materialien ergeben sich <strong>Harmonien</strong>, die ganz eigene Wirkungen erzielen können, vergleichbar dem Klang eines Musikstückes. In unseren Applikationen nutzen wir vor allem die Variantenbreite dieser tradierten Technik, um deren unterschiedliche Ausdrucksmöglichkeiten zu zeigen.</p>
<p>In den Arbeiten werden zusammengefügte Stoffteile (applico, lat.: etwas an etwas anfügen)  durch Stickereien, geklöppelte Elemente und plastische Unterfütterungen ergänzt, wobei gerade diese Differenzierungen den Reiz der Werke bestimmen.</p>
<p>Schon die Auswahl der Stoffarten für die einzelnen Arbeiten trägt dazu bei, die Gestaltung zu individualisieren. So entsteht z. B. durch transparente Stoffe, die sich teilweise überschneiden und überdecken, eine aquarellartige malerische Wirkung, applizierte Leinenstoffe visualisieren Klarheit und vermitteln einen rustikalen Charakter, farblich differenzierte Seidenstoffe erzeugen eine elegante Leichtigkeit.</p>
<p>Wie wir von den vielen Teilnehmern an der Ausstellungseröffnung, die stimmungsvoll durch ein <strong>harmonisches Konzert </strong>jüngerer Thomaner bereichert wurde, erfuhren, wurden solche unterschiedlichen Effekte beim Betrachten der Applikationen durchaus erlebbar.</p>
<p>Auch die sehr gut besuchten Ausstellungsgespräche und die zahlreichen Eintragungen im Gästebuch zeigten uns, dass unsere Arbeiten viel Interesse und sogar Anregungen zu eigenem textilen Gestalten fanden.</p>
<p>Abbildungen einiger der ausgestellten Werke sollen das Geschriebene visualisieren.</p>

<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/11/ausstellung-harmonien/img_2598/' title='Helga Engewald: Harmonie eines Sommers'><img width="150" height="150" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/IMG_2598-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Helga Engewald: Harmonie eines Sommers" title="Helga Engewald: Harmonie eines Sommers" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/11/ausstellung-harmonien/img_2601/' title='Annelotte Herzog: Sanfte Klänge'><img width="150" height="150" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/IMG_2601-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Annelotte Herzog: Sanfte Klänge" title="Annelotte Herzog: Sanfte Klänge" /></a>
<a href='http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/11/ausstellung-harmonien/img_2607/' title='Heidemarie Paul: Barocke Klangfülle'><img width="150" height="150" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/IMG_2607-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Heidemarie Paul: Barocke Klangfülle" title="Heidemarie Paul: Barocke Klangfülle" /></a>

<p><img id="myFxSearchImg" style="border: medium none ; position: absolute; z-index: 2147483647; opacity: 0.6; display: none;" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABgAAAAYCAYAAADgdz34AAADsElEQVR4nK2VTW9VVRSGn33OPgWpYLARbKWhQlCHTogoSkjEkQwclEQcNJEwlfgD/AM6NBo1xjhx5LyJ0cYEDHGkJqhtBGKUpm3SFii3vb2956wPB/t+9raEgSs52fuus89613rftdcNH8/c9q9++oe/Vzb5P+3McyNcfm2CcPj9af9w6gwjTwzvethx3Bx3x8xwd1wNM8dMcTNUHTfFLPnX6nVmZpeIYwf3cWD/PhbrvlPkblAzVFurKS6GmmGqqComaS+qmBoTI0Ncu3mXuGvWnrJ+ZSxweDgnkHf8ndVTdbiT3M7cQp2Z31dRTecHAfqydp4ejhwazh6Zezfnu98E1WIQwB3crEuJ2Y45PBTAQUVR9X4At66AppoEVO1Q8sgAOKJJjw6Am6OquDmvHskZ3R87gW+vlHz98zpmiqphkkRVbQtsfPTOC30lJKFbFTgp83bWh7Zx/uX1B6w3hI3NkkZTqEpBRDBRzG2AQHcwcYwEkOGkTERREbLQ/8HxJwuW7zdYrzfZ2iopy4qqEspKaDYravVm33k1R91Q69FA1VBRzFIVvXbx5AgXT44A8MWP81yfu0utIR2aVK3vfCnGrcUNxp8a7gKYKiLCvY2SUvo/aNtnM3e49ucK9S3p0aDdaT0UAVsKi2tVi6IWwNL9JvdqTdihaz79/l+u/rHMxmaJVMLkS2OoKKLWacdeE3IsSxctc2D5Qcl6vUlVVgNt+fkPPcFFmTw1xruvT7SCd7nuVhDQvECzJH90h0azRKoKFRkAmP5lKTWAGRdefoZL554FQNUxB92WvYeA5UN4PtSqwB2phKqsqMpBgAunRhFR3j49zuU3jnX8k6fHEQKXzh1jbmGDuYU6s4t1rt6socUeLLZHhYO2AHSHmzt19ihTZ48O8Hzl/AmunD/BjTvrvPfNX3hWsNpwJCvwYm+ngug4UilSCSq6k8YPtxDwfA+WRawIWFbgscDiULcCEaWqBFOlrLazurupOSHLqGnEKJAY8TwBEHumqUirAjNm52vEPPRV4p01XXMPAQhUBjcWm9QZwijwokgAeYHlHYA06KR1cT6ZvoV56pDUJQEjw0KeaMgj1hPEY4vz2A4eW0/e1qA7KtQdsxTYAG0H3iG4xyK1Y+xm7XmEPOJZDiENzLi2WZHngeOjj2Pe+sMg4GRYyLAsx7ME4FnsyTD9pr0PEc8zPGRAwKXBkYOPEd96cZRvf11g9MDe7e3R4Z4Q+vyEnn3P4t0XzK/W+ODN5/kPfRLewAJVEQ0AAAAASUVORK5CYII%3D" alt="" width="24" height="24" /></p>
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		<title>Besuch beim Holzrestaurator</title>
		<link>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2010/06/besuch-beim-holzrestaurator-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 16:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Werner Engewald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen & Exkursionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen kleinen Einblick in den künftigen 3. Teil der Ständigen Ausstellung vermittelte der Besuch in der Werkstatt für Holzrestaurierung unseres Museums am 28. April und 20. Mai 2010 (Wiederholungsveranstaltung). Diplomrestaurator Thomas Andersch berichtete den insgesamt 21 Teilnehmern über „Die Restaurierung einer Typenküche nach einem Entwurf von Erich Dieckmann aus dem Jahre 1927“. Diese Küche wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Einen kleinen Einblick in den künftigen 3. Teil der Ständigen Ausstellung vermittelte der Besuch in der Werkstatt für Holzrestaurierung unseres Museums am 28. April<span> </span>und 20. Mai 2010 (Wiederholungsveranstaltung). Diplomrestaurator Thomas Andersch berichtete den insgesamt 21 Teilnehmern über </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">„Die Restaurierung einer Typenküche nach einem Entwurf von Erich Dieckmann aus dem Jahre 1927“. Diese Küche wurde 2004 dem Museum von einem Berliner Sammler und Kunsthändler angeboten und mit Unterstützung der Doris-Günther-Stiftung angekauft. Nach der Restaurierung soll sie als ein charakteristisches und wegweisendes Beispiel einer frühen Typenküche ihren Platz in der Ständigen Ausstellung „Vom Jugendstil bis zur Gegenwart“ finden.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Neben Details der Restaurierung erläuterte der Holzrestaurator anhand von Zitaten und Bildmaterial sehr anschaulich, wie sich in den 20er Jahren vornehmlich Architekten mit den Arbeitsabläufen in der Küche beschäftigten mit dem Ziel, die moderne Frau durch kurze Wege, rationelle Handgriffe und leichteres Arbeiten von der Küchenarbeit zu entlasten. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Die Wiener Architektin Margarete Schütte-Lihotzky – sie schuf 1926 die legendäre „Frankfurter Küche“ – schrieb rückblickend über ihre Motivation: „In Europa war bereits in der ersten Hälfte der 20er Jahre vorauszuahnen, daß die Berufstätigkeit der Frau eine Allgemeinerscheinung werden würde und nicht nur die Aufgabe hat, das Einkommen des Mannes zu vermehren. Während die Arbeitsersparnis in der Industrie die Probleme des Lohndruckes und der Arbeitslosigkeit aufwirft, kommt die im Haushalt eingesparte Zeit der Familie, den Kindern, vor allem aber der Frau selbst zugute. Für mich als Architektin, die sich dem Wohnungs- und Sozialbau verschrieben hatte, lag die Frage nahe: Wie können wir durch richtigen Wohnungsbau den Menschen die Hausarbeit erleichtern?“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Der Entwurf zur vorgestellten Küche stammt von Erich Dieckmann (1896-1944). Er zählt zu den wichtigsten Möbeldesignern, die aus dem Bauhaus hervorgegangen sind. Er absolvierte von 1921 bis 1925 am Bauhaus Weimar eine Tischlerlehre. Anschließend übernahm er die künstlerische Leitung der Tischlerwerkstatt der Staatlichen Bauhochschule Weimar, die sich nach dem Wegzug des Bauhauses nach Dessau als Nachfolgeeinrichtung etablierte. Von 1931 bis 1933 leitete er die Fachklasse für Inneneinrichtung an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in Halle. Er ist besonders bekannt für seine umfangreichen Typenmöbelprogramme aus seiner Zeit an der Weimarer Bauhochschule und für seine Stahlrohr- und Korbmöbelmodelle.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Die Dieckmann-Küche weist aber auch eine interessante Geschichte auf, die den Museumsbesuchern nahe gebracht werden soll: Sie stammt aus dem Familienbesitz des bedeutenden Leipziger Kunstwissenschaftlers Nikolaus Pevsner (1902-1983), der nach dem Studium der Kunstgeschichte und Promotion über die Leipziger Barockarchitektur 1928 nach Göttingen wechselte, um als Privatdozent zu arbeiten. Aus jüdischer Familie stammend, gelang ihm 1934 die Emigration nach England, wo er bis an sein Lebensende äußerst erfolgreich wirkte. Neben seiner Lehrtätigkeit<span> </span>an mehreren Universitäten schrieb er zahlreiche Bücher zur Geschichte von Kunst, Design und Architektur, die heute zu den Klassikern gerechnet werden. So verbindet sich sein lebenslanges Engagement für die Geschichte des modernen Designs auf wunderbare Weise mit einer Ikone des fortschrittlichen Möbelbaues – der Typenküche von Erich Dieckmann.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">W. Engewald<strong> </strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>Bildapplikation mit Seidenstickerei „Der Hl. Thomas als Namenspatron des Thomanerchores“</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 19:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Treuger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textildesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man, wie ich, lange Zeit und sehr gern mit den Thomanern Kunst betrieben hat und die 800-Jahrfeier des Thomanerchores ansteht, möchte man zu diesem Jubiläum einen Beitrag leisten, der in die Räume des Alumnats schmückend und gleichzeitig informierend einbezogen werden kann. Die Mitglieder meines Arbeitskreises Textildesign im Freundeskreis GRASSI Museum für Angewandte Kunst e. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1923" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/IMG_5820-korr6.jpg" rel="lightbox[1869]"><img class=" wp-image-1923 " title="IMG_5820-korr6" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/IMG_5820-korr6-687x1024.jpg" alt="" width="550" height="819" /></a><p class="wp-caption-text">Gesamtansicht</p></div>
<p style="text-align: left;">Wenn man, wie ich, lange Zeit und sehr gern mit den Thomanern Kunst betrieben hat und die 800-Jahrfeier des Thomanerchores ansteht, möchte man zu diesem Jubiläum einen Beitrag leisten, der in die Räume des Alumnats schmückend und gleichzeitig informierend einbezogen werden kann. Die Mitglieder meines Arbeitskreises Textildesign im Freundeskreis GRASSI Museum für Angewandte Kunst e. V. waren von diesem Projekt begeistert, ist es doch eines unserer Anliegen, auch großformatige textilkünstlerische Arbeiten anzufertigen. Solche Gestaltungen erfordern immer besonderes Engagement. Jede Einzelne kann sich individuell in die Auseinandersetzung mit dem Thema einbringen, muss aber dabei immer das Ganze im Auge haben, was für alle stets an- und aufregend ist. Dass „Der Hl. Thomas…“ aber das bisher anspruchsvollste von nunmehr neun unentgeltlich gefertigten Werken für öffentliche Räume werden sollte, konnten wir anfangs noch nicht wissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon im März 2011 stellte ich allen 18 Mitgliedern des Arbeitskreises meine Idee vor, denn eine großformatige Leinenapplikation, die durch Seidenstickerei differenziert werden soll, braucht schon geraume Zeit zum Gestalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir einigten uns schnell auf die Einbeziehung zweier Ebenen: Symbole, die den Hl. Thomas kennzeichnen und Elemente, die zum Leben und Wirken des Thomanerchores gehören. Als Gesamtmotiv wählten wir die Kreuzform, da uns deren ikonografische Bedeutung dem Inhalt am besten adäquat erschien.</p>
<p>Nun begann die Suche nach geeigneten Symbolen, Attributen und  Merkmalen, die als Bildelemente den beiden von uns geplanten Ebenen zugeordnet werden konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass der Hl. Thomas die Mitte und damit der Hauptakzent der Gestaltung sein sollte, darüber waren wir uns schnell einig, aber dazu mussten 16 weitere Motive gefunden werden, bevor die eigentliche Entwurfsarbeit in Angriff genommen werden konnte!</p>
<p style="text-align: left;">&#8211;&gt; das Schema zeigt den Platz der gefundenen Motive<a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/Schema1.jpg" rel="lightbox[1869]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1889" title="Schema" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/Schema1.jpg" alt="" width="536" height="713" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Im April hatten wir alle inhaltlichen Fragen geklärt, so dass nun jede Einzelne mit dem Entwurf des von ihr gewählten „Bausteins“ für den Wandbehang begann. Die einzelnen Formen wurden in das Kompositionsschema eingefügt, sowohl die zwei inhaltlichen Ebenen als auch die in den Vierergruppen zusammengefügten Teile mussten miteinander harmonieren. Und natürlich war immer zu beachten, dass die Applikation eine typische Abstraktion der Gegenstände verlangte. Also: Stets vergleichen, experimentieren, teilweise verwerfen und schließlich eine Lösung finden, die allen Kriterien gerecht wurde. Dazu muss man sagen, dass wir „Textildesigner“ in der Auseinandersetzung zwar sachlich, aber immer kritisch und selbstkritisch sind, gerade das macht ja unsere Zusammenarbeit so interessant!<br />
Im Mai begann die Arbeit mit den Textilien. Unterschiedliche Leinenstoffe wurden für die Applikationen zusammengefügt, so dass nun schon in etwa die textile Wirkung zu erahnen war.<br />
In der LVZ erschien ein Artikel zu unserem Vorhaben, der aber leider wesentliche inhaltliche Fehler enthielt, so dass unsere Freude darüber doch etwas getrübt war.<br />
Als aber der Vorsitzende des Förderkreises Thomanerchor, Dr. Michael Kampf, die ja noch immer im Anfangsstadium befindliche Arbeit sah und unsere vorliegenden Ansätze und Vorstellungen sehr gut nachvollziehen konnte, gab uns das großen Aufschwung für die Weiterarbeit. Denn die Sicht eines „Außenstehenden“ lässt besonders gut erkennen, ob die Gestaltung das erlebbar macht, was man übermitteln möchte.</p>
<div id="attachment_1873" class="wp-caption alignright" style="width: 192px"><a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/2IMG_5819-korr1.jpg" rel="lightbox[1869]"><img class="size-medium wp-image-1873 " title="2Hl. Thomas" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/2IMG_5819-korr1-182x250.jpg" alt="" width="182" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Motiv: Hl. Thomas</p></div>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die Einzelmotive (der Hl. Thomas besteht z. B. aus 60 Einzelformen, kleine Teile nicht mitgerechnet) auf die Untergründe der Motive aufgenäht waren, begann jeder mit dem Erproben der Seidenstickerei. Auch dabei war wieder konsequente Abstimmung nötig, aber nun machte das Gestalten noch mehr Freude, weil durch das Sticken sich viele Details spannungsreicher darstellen ließen! Da einige Mitglieder unseres Arbeitskreises auch die Klöppeltechnik beherrschen, konnten wir einige Elemente noch durch geklöppelte Formen bereichern.</p>
<p style="text-align: justify;">Farblich blieben wir zurückhaltend, bedingt durch den Inhalt der Gestaltung. Außerdem galt es, bei dem Gesamtformat der Arbeit von 2,0 x 1,50 Metern durch die ausgewogenen Kontraste einen einheitlichen Gesamtausdruck zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleich nach dem Jahreswechsel wollten wir unseren Wandbehang fertiggestellt haben, was bedeutete, dass alle Teilformen, die den Hl. Thomas kennzeichnen, auf die entsprechende Ebene aufgenäht wurden. Danach konnte diese und die Motive des Thomanerchores auf den Gesamtgrund genäht werden. Dass auch hierbei wieder viele Tücken lauerten, war völlig logisch, denn Stoffe verschieben sich leider, wenn sie übereinander befestigt werden sollen. Aber „Trennen“ gehört nun mal zum textilen Handwerk, denn gerade das von uns gewählte Kreuzsystem erforderte eine Exaktheit der Ordnung.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun waren wir am Ende und glaubten, dass nun nichts mehr geschehen konnte. Die Arbeit sollte nun nur noch gerahmt werden, damit sie unter Plexiglas gesichert ist. Aber es sollte bis zuletzt „spannend“ bleiben. Das von uns bevorzugte entspiegelte Material stellte sich als „Milchglasvariante“ heraus, völlig ungeeignet für jede Art von Bildern, geschweige denn für Textilien, bei denen auch stoffliche Spezifika sichtbar sein sollen. Also musste eine andere Plexiglasplatte verwendet werden, die leider keine Entspiegelung ermöglicht.</p>
<div id="attachment_1929" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/Übergabe.jpg" rel="lightbox[1869]"><img class=" wp-image-1929   " title="Übergabe" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/Übergabe-1024x768.jpg" alt="" width="500" height="347" /></a><p class="wp-caption-text">Übergabe durch Frau Dr. Paul</p></div>
<p style="text-align: justify;">Als wir am 12. Mai 2012 unsere Textilarbeit in der Mitgliederversammlung des Förderkreises Thomanerchor Leipzig e. V. dem Chor geschenkt haben und erleben konnten, wie auch die Thomaner aufmerksam den Erläuterungen zum Gestaltungsprozess folgten und mit viel Interesse das Werk betrachteten, waren alle Schwierigkeiten der Erarbeitung vergessen. Wir freuten uns sehr und wussten, dass „Der Hl. Thomas“ ein würdiger Beitrag zum Jubiläum des Thomanerchores ist. Wir konnten uns bei diesem Anlass auch beim Förderkreis bedanken, der die Materialien für Applikation und Stickerei sowie die Rahmung finanziert hat.</p>
<div id="attachment_1875" class="wp-caption alignright" style="width: 189px"><a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/4Eigene-Bilderl.jpg" rel="lightbox[1869]"><img class="size-medium wp-image-1875" title="4Notenständer" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/4Eigene-Bilderl-179x250.jpg" alt="" width="179" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Motiv: Notenständer</p></div>
<p style="text-align: justify;">Das Kunstwerk muss nun allerdings wieder ins Archiv, da der Alumnatsumbau noch in vollem Gange ist. Aber voraussichtlich im März 2013 kann es in einen der Probensäle einbezogen werden. Dann hoffen wir, dass es die Thomaner und andere Betrachter erfreuen und dazu anregen wird, über die Bildelemente zu diskutieren. Vielleicht können so alle nachvollziehen, dass uns gerade diese Arbeit durch das Bewältigen vieler Herausforderungen sehr viel Freude bereitet hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Heidemarie Paul / Leiterin Arbeitskreis Textildesign</p>
<div id="attachment_1871" class="wp-caption alignright" style="width: 188px"><a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/5Eigene-Bilder.jpg" rel="lightbox[1869]"><img class="size-medium wp-image-1871" title="5Gespaltener Fels" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/5Eigene-Bilder-178x250.jpg" alt="" width="178" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Motiv: Gespaltener Fels</p></div>
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		<title>Busexkursion &#8216;Art déco in Leipzig&#8217; mit Dr. Wolfgang Hocquél</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 13:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Prof. Dr. Werner Engewald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen & Exkursionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. Mai versetzte Dr. Hocquél/Kulturstiftung Leipzig die 42 Teilnehmer der Exkursion in Erstaunen, wie viele wunderschöne Zeugnisse des Art déco es in Leipzig gibt. Per Bus und zu Fuß ging es fünf Stunden durch Leipzigs Süden bis Böhlitz-Ehrenberg, Schluss- und Höhepunkt war die wiedererstandene Pfeilerhalle (Rittersaal) im GRASSI MUSEUM für Angewandte Kunst. Der Keller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2011/06/busexkursion-art-deco-in-leipzig-mit-dr-wolfgang-hocquel/opd_htwk-eingang_fur-homepage1-3/" rel="attachment wp-att-1185"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1185" title="HTWK Eingang" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/OPD_HTWK-Eingang_für-homepage12-300x224.jpg" alt="HTWK Eingang" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Am 28. Mai versetzte Dr. Hocquél/Kulturstiftung Leipzig die 42 Teilnehmer der Exkursion in Erstaunen, wie viele wunderschöne Zeugnisse des Art déco es in Leipzig gibt. Per Bus und zu Fuß ging es fünf Stunden durch Leipzigs Süden bis Böhlitz-Ehrenberg, Schluss- und Höhepunkt war die wiedererstandene Pfeilerhalle (Rittersaal) im GRASSI MUSEUM für Angewandte Kunst.<br />
Der Keller des Dresdner Hofes und die Eingangsfassade der Sparkasse in der Schillerstraße waren der Anfang, über das Kontorhaus in der Brandvorwerkstraße ging es, vorbei am Paul-Gerhard-Haus in der Brandstraße und an Wohnensembles in der Hildebrandstraße zur Bonifatiuskirche neben dem St. Elisabeth Krankenhaus. Pfarrer George gab Erläuterungen zu der wohl gelungenen Restaurierung dieses Art déco Kleinodes. Mit Stopp an der Fassade der ehemaligen Oberpostdirektion (heute HTWK – unser Bild) führte eine kleine Wanderung durch die Klinkerbauten der Lößniger/Steinstraße, die die Bombenangriffe auf den Süden Leipzigs überstanden haben. Erstaunlich, wie auch Wohnungen, die keineswegs luxuriös waren, mit erstaunlichen architektonischen Mitteln äußerlich geschmückt wurden. In der Kurt-Eisner-Straße 71 das sehr gut erhaltene Portal im reinsten Art déco. Typisch für Bauten von Hubert Ritter waren die getypten und heute noch als sehr schön empfundenen Portale, wie man sie in der Siemensstraße noch sehen kann. Zweifellos einer der Höhepunkte erwartete die Exkursionsteilnehmer in Böhlitz-Ehrenberg: Das Gemeindehaus der evangelisch-lutherischen Gemeinde. Unscheinbar von außen, ist sein Saal ein wunderbares Zeugnis von der Raumauffassung und –gestaltung des Art déco. Auf dem Rückweg noch ein Zwischenstopp in Leutzsch, die Exkursion endete nicht ganz zufällig an der wiedererstandenen Schönheit des Grassimuseums am Johannisplatz mit seiner Pfeilerhalle.<br />
Wenn auch das häufige Ein- und Aussteigen eine gute Kondition erforderte, so waren doch alle Teilnehmer &#8211; ob jung oder alt &#8211; von der Vielfalt Leipziger Architekturschätze beeindruckt.<br />
Sowohl der perfekten Busfahrerin, die auch schwierige Anfahrten meisterte, als insbesondere auch den Herren Dr. Hocquél als Führer und Erklärer und unserem Vorstandsmitglied Prof. Dr. Engewald als Organisator sei Dank gesagt.<br />
Text und Foto A. Camphausen</p>
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		<title>Das etwas andere Grassifrühstück – Rundgang in Leipzig-Gohlis</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 06:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Treuger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grassifrühstück]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. Mai 2012 fand unser diesjähriges „Grassifrühstück im Freien“ bei eher kühlem Wetter statt. 15 Interessierte fanden sich mit der Stadtbezirkskonservatorin Frau Annekatrin Merrem an der Michaeliskirche in Leipzig-Gohlis ein. Diesmal war ein Rundgang unter dem Thema „Jugendstilarchitektur“ in Süd-Gohlis geplant. Frau Merrem erläuterte uns zu Beginn, dass sie das Thema weiter fassen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Mai 2012 fand unser diesjähriges „Grassifrühstück im Freien“ bei eher kühlem Wetter statt.</p>
<p style="text-align: justify;">15 Interessierte fanden sich mit der Stadtbezirkskonservatorin Frau Annekatrin Merrem an der Michaeliskirche in Leipzig-Gohlis ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Diesmal war ein Rundgang unter dem Thema „Jugendstilarchitektur“ in Süd-Gohlis geplant.</p>
<div id="attachment_1838" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/1Michaeliskirche_2012.jpg" rel="lightbox[1833]"><img class="size-medium wp-image-1838" title="1Michaeliskirche_2012" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/1Michaeliskirche_2012-250x186.jpg" alt="" width="250" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Treffpunkt Michaeliskirche</p></div>
<p style="text-align: justify;">Frau Merrem erläuterte uns zu Beginn, dass sie das Thema weiter fassen und eher an der Entstehungszeit der Gebäude (um 1900 – 1925) festmachen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das hatte auch einen guten Grund, denn Geschmack und Geldbeutel der damaligen, sehr wohlhabenden Bauherren waren ausschlaggebend für die Gebäudegröße, die Fassadengestaltung und die verwendeten Baumaterialien und weisen eine Vielfalt von Stilelementen auf, die letztlich in einem Gesamtkunstwerk münden. Davon konnten wir uns beim Rundgang sowohl bei den Mehrfamilienhäusern wie auch bei den Villen überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir hörten die Namen bekannter Leipziger Stadtbauarchitekten, wie Paul Möbius, Ernst Arthur Hänsch, Emil Franz Hänsel  (Villa Richard Linnemann, Springerstraße 2, Villa Ludwig Hupfeld, Lumumbastraße 11/13, 1910, früher Döllnitzer Straße) etc., die im Auftrag der potenten Bauherren, wie z.B. Wilhelm Hupfeld,  Pianofabrik Leipzig, auch Aufträge für private Wohnhäuser und Villen bekamen.</p>
<p style="text-align: justify;">Frau Merrem hatte alte Baupläne im Gepäck und konnte uns anschaulich an mehreren Gebäuden Architektenentwurf und Bauwerk erläutern.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Gebäudeensemble Gohliser Str. 7 – 11 (E. A. Hänsch) und auch an Gebäuden in der Menckestraße findet man die breite Palette des neuen bildhaften Reliefschmucks des Jugendstils – vegetabile Schmuckelemente, Motive aus dem Tierreich, kurvige, gewellte Linien bis hin zu Frauengestalten und allegorischen Fabelwesen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Menckestraße konnten wir das restaurierte Treppenhaus eines Jugendstilhauses besichtigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verschiedenartigkeit der Villen zwischen Lumumbastraße, Kickerlingsberg und Menckestraße zeigt den individuellen Geschmack der Bauherren sehr deutlich und sollte natürlich auch den Wohlstand der Besitzer zum Ausdruck bringen. In der Lumumbastraße lohnt ein längeres Verweilen vor der „Gaudigschule“, heute zum Wohnhaus umgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Beispiel der verschiedenen Stile ist auch unser Treffpunkt, die Michaeliskirche.</p>
<p>Obwohl noch zum Historismus gehörend, folgt die Architektur keinem klaren stilistischen Programm, sondern vereint Renaissance-, Neogotik-, Neobarock- und Jugend-stilelemente.</p>
<p>So kann man an der Michaeliskirche Elemente des Jugendstils an der Steinfassade, an der Fenstergestaltung sowie an den schmiedeeisernen Gittern und Beschlägen entdecken. Ein genaueres Hinsehen lohnt sich!</p>
<div id="attachment_1837" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/2Gosenschenke_2012.jpg" rel="lightbox[1833]"><img class="size-medium wp-image-1837" title="2Gosenschenke_2012" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2012/06/2Gosenschenke_2012-250x186.jpg" alt="" width="250" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Ende des Rundganges - Gosenschenke</p></div>
<p style="text-align: justify;">Unser Rundgang endete an der Gosenschenke in der Menckestraße, ebenfalls ein Gebäude aus dieser Zeit.</p>
<p>Alle fanden, dass es ein sehr informativer Rundgang war, der den Blick für die Details noch mehr geschärft hat.</p>
<p>Wir danken Frau Annekatrin Merrem dafür sehr herzlich und können den Rundgang nur weiter empfehlen.</p>
<p>Jutta Treuger / Mitglied Freundeskreis</p>
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		<title>Das GRASSI_studio_für_junges_design stellt sich vor</title>
		<link>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2009/12/das-grassi_studio-fur-junges-design/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 12:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[studio junges design]]></category>

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		<description><![CDATA[wir experimentieren, entwerfen, bauen, erkunden. unser thema: design – design im museum, design im alltag, design in unserer umwelt, unser ganz persönliches design. wir stellen designprodukte selbst her, entwerfen, verändern produkte. wir sind kreativ! wir untersuchen design, lernen design-klassiker und designer kennen. wir reden also nicht nur über design. das grassi_studio für junges design soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"><img class="alignleft size-full wp-image-588" title="header-ananas" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/emotionheader.png" alt="header-ananas" width="155" height="176" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">wir experimentieren, entwerfen, bauen, erkunden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">unser thema:<br />
design – design im museum, design im alltag, design in unserer umwelt, unser ganz persönliches design.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">wir stellen designprodukte selbst her, entwerfen, verändern produkte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">wir sind kreativ!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">wir untersuchen design, lernen design-klassiker und designer kennen. wir reden also nicht nur über design.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">das grassi_studio für junges design soll eine plattform bieten für alle jugendlichen, die lust am eigenen entwerfen haben und die mehr über design wissen möchten, für alle, die interesse am bauen und experimentieren haben und sich für design und designer begeistern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">
<div id="attachment_614" class="wp-caption alignleft" style="width: 106px"><img class="size-full wp-image-614" title="thumb_1788873211" src="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/thumb_1788873211.jpg" alt="Unser Logo - die Ananas" width="96" height="150" /><p class="wp-caption-text">Unser Logo - die Ananas</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left"><a title="Ausschneidebogen" href="http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/ausschneidebogen1.pdf" target="_blank">Hier kann man sich einen Ausschneidebogen zum Bau unseres Logos herunterladen (Pdf-Datei)</a></p>
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		<title>Die neue Website des Freundeskreises ist ab 13.12.2009 online</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 15:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Gromke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Terminübersicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Website des Freundeskreises ist pünktlich mit dem GRASSI Frühstück am 13. Dezember 2009 im Internet verfügbar. Sie informiert über unsere Arbeit und soll gleichzeitig moderne Plattform zur Kommunikation sein. Um die Inhalte möglichst aktuell anzubieten, wurde die Redaktion auf mehrere Schultern verteilt. Wir haben deshalb versucht, der Website eine klare Struktur zu geben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Website des Freundeskreises ist pünktlich mit dem GRASSI Frühstück am 13. Dezember 2009 im Internet verfügbar. Sie informiert über unsere Arbeit und soll gleichzeitig moderne Plattform zur Kommunikation sein.</p>
<p>Um die Inhalte möglichst aktuell anzubieten, wurde die Redaktion auf mehrere Schultern verteilt. Wir haben deshalb versucht, der Website eine klare Struktur zu geben und auf  Sondereffekte zu verzichten. Auf dem Startbildschirm finden Sie chronologisch geordnet stets die neuesten Artikel, die aus den verschiedenen Bereichen eingestellt wurden.  In den Kategorien auf der rechten Seite können die Artikel aus den einzelnen Bereichen abgerufen werden.</p>
<p>Am Ende der Artikel gibt es ein Kommentarfeld, in welches Sie Ihre Meinung, Fragen und Anregungen eintragen können. Wenn Sie auf &#8220;Senden&#8221; klicken, wird Ihr Kommentar automatisch per E-Mail zum Bearbeiter des Artikels versandt. Auf diese Weise hoffen wir, interessante Rückkopplungen zu erhalten und eine rege Kommunikation in Gang setzen zu können.</p>
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		<title>Digitale Spendertafel</title>
		<link>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2008/06/digitale-spendertafel/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 07:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Gromke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Dokumentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt &#8220;Digitale Spendertafel&#8221; ist abgeschlossen. Bereits vor Eröffnung des ersten Teils der Dauerausstellung wurden die Programmier- und Migrationsarbeiten für die digitale Spendertafel erfolgreich von Herrn Graeber fertiggestellt. Leider zeigte der Touchscreen-Bildschirm einen Hardwarefehler, der verschiedentlich zu Missfunktionalität führte. Da diese hochmoderne Art von Bildschirmen in Deutschland nicht am Lager geführt werden, musste der Ersatzbildschirm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt &#8220;Digitale Spendertafel&#8221; ist abgeschlossen.</p>
<p>Bereits vor Eröffnung des ersten Teils der Dauerausstellung wurden die Programmier- und Migrationsarbeiten für die digitale Spendertafel erfolgreich von Herrn Graeber fertiggestellt.</p>
<p>Leider zeigte der Touchscreen-Bildschirm einen Hardwarefehler, der verschiedentlich zu Missfunktionalität führte. Da diese hochmoderne Art von Bildschirmen in Deutschland nicht am Lager geführt werden, musste der Ersatzbildschirm aus den USA eingeflogen werden. Dieser Prozess dauerte sehr lange und erforderte gleich eine Neuanpassung der Software, da zum vorhandenen Modell nur der Nachfolgetyp geliefert werden konnte.</p>
<p>Inzwischen sind alle Probleme behoben und seit Mai 2008 steht die digitale Spendertafel zur Verfügung und wird häufig genutzt. Besonders im Zusammenhang mit Führungen wird die moderne Lösung zur Honorierung der Spenderaktivitäten immer wieder bestaunt und gelobt.</p>
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		<title>Digitales Archiv des Freundeskreises gestartet</title>
		<link>http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/2010/07/digitales-archiv-des-freundeskreises-gestartet/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 19:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Gromke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Dokumentation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://freundeskreis.grassimuseum.de/blog/?p=930</guid>
		<description><![CDATA[Unser Freundeskreis beruft sich auf eine reiche Tradition, die zwar leider durch politische Umbrüche unterbrochen wurde, aber nie endete. Moderne Möglichkeiten der digitalen Archivierung bieten heute die Möglichkeit, alle zugehörigen Dokumente übersichtlich zu erschließen und gleichzeitig eine zusätzliche digitale Sicherheitskopie langfristig zu archivieren. Vor diesem Hintergrund haben wir uns entschlossen, die reichhaltige Geschichte der Freundeskreise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Freundeskreis beruft sich auf eine reiche Tradition, die zwar leider durch politische Umbrüche unterbrochen wurde, aber nie endete. Moderne Möglichkeiten der digitalen Archivierung bieten heute die Möglichkeit, alle zugehörigen Dokumente übersichtlich zu erschließen und gleichzeitig eine zusätzliche digitale Sicherheitskopie langfristig zu archivieren.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund haben wir uns entschlossen, die reichhaltige Geschichte der Freundeskreise des heutigen GRASSI Museums für Angewandte Kunst in einem digitalen Archiv zu erschließen, zu sichern und kontinuierlich fortzuschreiben. Die Aufarbeitung der bisherigen Geschichte wird viele Jahre in Anspruch nehmen. Beginnen wollen wir mit dem bisher sehr wenig erschlossenen Teil nach der Neugründung im Jahr 1991. Nach und nach werden später mit Unterstützung der Bibliothek des Museums die älteren Dokumente eingebunden. Fotos und Dokumente aktueller Ereignisse werden zeitnah das Archiv ergänzen und die Tradition fortschreiben.</p>
<p>Wir danken ganz besonders unseren Mitgliedern Frau Angela Meinel, Frau Kerstin El-Hokayem und Frau Eva-Carmen Szabó für ihre Bereitschaft, mit dem Aufbau des Archivs zu beginnen. Frau Ingrid Pfeiffer, Herr Albrecht Camphausen und viele andere werden ihr bisher nicht niedergeschriebenes Wissen dazu beifügen. Wir bitten alle Mitglieder, das Archivierungsteam mit interessanten Informationen zu unterstützen.</p>
<p>Die notwendige Technik wurde zum größten Teil als Sachspende  zur Verfügung gestellt und ist inzwischen komplett. Auf der Mitgliederversammlung am 02. Juni dieses Jahres wurde der offizielle Startschuss gegeben.</p>
<p>Das digitale Archiv wird ausschließlich intern auf einem Einzelplatzrechner geführt. Ein öffentlicher Zugang ist nicht geplant. Interessenten können sich jederzeit gern über die Geschäftsstelle des Freundeskreises oder zur Sprechstunde des Vorstandes anlässlich der GRASSI-Frühstücke anmelden.</p>
<p>Wir wünschen dem Archivierungsteam viel Erfolg und sind gespannt auf die ersten Ergebnisse.</p>
<p>Der Vorstand</p>
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